Meine lieblings Outdoorbeschäftigung: Das Geocachen

Heute gibt es einen kleinen Artikel zu einer meiner lieblings Outdoorbeschäftigungen. Das Geocaching 🙂 Meine Frau mag es nicht ganz so, aber ich finde, dass es sich perfekt für Spaziergänge mit dem Hund oder als Ausflug mit den Kindern eignet. Wie gesagt, für die Damen unter uns, denen doch etwas schneller kalt wird ist das Cachen nichts, da durch die Kälte auch schnell mal die Motivation in den Keller geht und nicht wieder kommt 😐 In jedem Fall macht es aber im Team am meisten Spaß.

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Was ist Geocaching?

Geocaching kann man als eine Art GPS gestützte Schnitzeljagd verstehen. Dafür braucht man theoretisch nur sein Smartphone und die App und los geht’s. Geocaching gibt es schon eine ganze Weile, daher war es am Anfang üblich, sich die einzelnen Caches („Schätze“ in Anführungszeichen) auf der dazugehörigen Seite rauszusuchen und die Koordinaten in den eigenen GPS Empfänger einzugeben und dann gings los.

Das kann jetzt natürlich immer noch so gemacht werden, allerdings hat ja mittlerweile fast jeder ein Smartphone, womit es deutlich komfortabler ist die Caches in der eigenen Umgebung abzurufen und alle Daten auf einen Blick zu haben. Wer Geocaching nicht kennt, denkt jetzt bestimmt: Schnitzeljagd? Was soll dieser Kinderkram? Dem ist ganz und gar nicht so, klar kennt denk ich Jeder das Prinzip aus der Kindheit, aber allein der Aspekt, dass es nur mit GPS möglich ist die Caches zu finden ist schon ne coole Sache. Aber nein, das ist es noch nicht gewesen! Alle Caches sind mit zwei Bewertungen ausgestattet.

Es gibt jeweils fünf mögliche Sterne für Schwierigkeit und Terrain. Je mehr Sterne, umso kniffliger ist der Cache natürlich. Demnach ist es also auch möglich, dass man bei einem fünf Sterne Cache bei Terrain also spezielle Ausrüstung braucht. Worunter, dann im günstigsten Fall eine Wathose gehört, es aber auch gut eine komplette Tauchausrüstung, oder Gurtzeug für Bergsteiger sein kann. Es ist also in den schweren Fällen auf jeden Fall was für Erwachsene. Ich sag euch also, es macht einen heiden Spaß 😀

Da es bei dem „Spiel“ aber auch darauf ankommt die Caches unentdeckt zu heben, muss man schon vorsichtig sein, dass man nicht von „Muggeln“ (unbeteiligten Passanten) gesehen wird, wie man versucht einen Cache zu heben. Dieser Reiz allein macht schon Spaß, in Kombination mit Familie, Freunden, Hund usw. ist es auf jeden Fall wärmstens zu empfehlen und mir dadurch mehrere Rubriken in meinem Blog wert 😉

Es ist auch so, dass es überall wo man sich befindet, immer genug Caches in seiner Nähe hat, die man heben kann. Wenn man also mal nicht weiter kommt, dann versucht man sich einfach am Nächsten, denn weltweit gibt es überall welche zu heben. Dazu gibt es natülich auch noch zu sagen, dass es verschiedene Varianten von Caches gibt.

Es gibt die meist eher einfachen Standardcaches, bei denen es genügt sie überhaupt zu finden.
Dann gibt es die Multicaches, bei denen wie der Name schon sagt, die mehrere vorhanden sind, die aufeinander aufbauen. Um also ans Ziel zu kommen, muss man vorher noch andere Caches finden in den sich meistens Hinweise oder Koordinaten zum Nächsten befinden.
Als letztes gibt es dann noch die Rätselcaches, bei denen man vorher immer eine Aufgabe, oder ein Rätsel lösen muss.

Auf der Seite von findet man dann in der Regel ein kleines Tool, mit dessen Hilfe man dann sein Ergebnis überprüfen kann, dass man nicht ewig an den unter Umständen völlig falschen Koordinaten umherirrt.
Wenn ihr es ausprobiert habt und genauso angefixt seid wie ich, dann meldet euch bei mir und wir können bestimmt mal zusammen ein paar Caches heben gehen 🙂

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